Freitag, 9. August 2013

Wenn frau ins Krankenhaus muss...

... zu einer geplanten, aber dennoch fiesen OP (nein, nicht ich, zum Glück!!!), dann sollte frau Nachthemden haben, mit denen sie sich nicht genieren muss.

Und wenn ich schonmal anfange zu überlegen, welche Eigenschaften das für diesen Zweck ideal konstruierte Nachthemd haben sollte, dann richtig. Reine Baumwolle ist selbstverständlich.



Im Bild oben sichtbar: Das Nachthemd (ein Pyjama, den ich persönlich immer vorzöge, geht aus Gründen der Art der OP nicht) ist nicht zu lang, hat mittellange Ärmel, frische Farben, ist obenrum ein bisschen detailreicher. Der Schnitt basiert auf dem Wickeltunikaschnitt Katrin von Mamu-Design.

Das Streifenbändchen zur Einfassung spart den Halsschmuck. Die Ärmel sind weit genug, dass eine Blutdruckmanschette drunterpasst, und lang genug, sie zu verdecken. Die Wickeltechnik oben erlaubt nötigenfalls einigermaßen brauchbar die Führung diverser Schläuche oder Kabel.


Das Picotsäumchen knautscht nicht und hält ordentlich Zug aus, wenn das Ein- und Aussteigen ins Krankenbett nicht ganz geschmeidig erfolgt. Im Bild nicht sichtbar: Hinten ist das Kleid entgegen der Schnittvorlage ohne alle Nähte, damit nichts zwickt im Liegen.




1 Kommentar:

  1. Das ist sehr schön geworden! Würd ich auch gerne können! Katrin

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