Montag, 6. Februar 2012

Schneiderinnentipps für gut sitzende Kleidung --- Folge V

Hosen


Eine passende Hose von der Stange zu finden ist ein Glückstreffer. Beim Schneidern lernt man, dass jeder Hosenschnitt für jede Figur angepasst werden muss – und angepasst werden kann. Und wenn ein anderes Material verwendet wird, muss dieser optimierte Schnitt wiederum modifiziert werden.

Die Modekonzerne verwenden meist zwei bis drei Basisschnitte, die dann in den Details wiederum verändert werden. Insofern ist die Erfahrung, dass mir Hosen von der Marke XY oft gut passen, hilfreich, aber nicht allein seligmachend. Fertigungstoleranzen (das eine Modell wird in Taiwan, das andere in Madagascar gefertigt) sind oft größer als gedacht.

Verändert sich die eigene Figur, z.B. nach einer Schwangerschaft, kann es sein, dass man neu zu suchen beginnen muss, denn einfach eine Nummer Größer hilft oft nichts: Der Schnitt für Gr. 38 wird für Gr. 42 manchmal insgesamt größer, oft aber auch nur weiter gemacht. Hat sich aber die eigene Figur nicht rundum gleichmäßig verändert (was ja auch irgendwie verwunderlich wäre), sondern ist etwa nur der Bauch runder und empfindlicher geworden, passt das so nicht mehr.

Die Konfektionsgrößen der Bekleidungskonzerne sind nicht genormt. Das ist eigentlich logisch, wozu auch, man kann ja anprobieren. Eigenartig ist dabei folgende, oft zitierte Erfahrung: Je teurer die Marke, desto kleiner die eigene Größe. Bei Esprit etwa passt mir locker Größe 40, bei Qieró oder HundM muss ich 42 nehmen. Den direkten Vergleich mit den ganz teuren Labels hab ich nicht, aber vielleicht ihr? Obwohl ich weiß, dass die Größe nichts über mich aussagt, scheue ich immer wieder davor zurück, italienische Marken zu probieren, weil ich da aufgrund eines anderen Größenberechnungssystems Gr. 46 mindestens antesten müsste. Überlegt selber, wie immun ihr durch die Schmeicheleien einer scheinbar kleinen Größe als Kaufanreiz seid? 

Zu den Hosenformen: Es gibt Massen davon und die meisten sehen an Frauen, die nicht wie eine Schaufensterpuppe gebaut sind, bescheiden aus. Natürlich kannst du auch so eine kaufen und dich darin mögen, aber die Wahrscheinlichkeit ist gering und ein Basic ist das bestimmt nicht. Wenn du so eine Hose kaufst, dann nimm sie auch in wilden Mustern oder Knallfarben, es mag Tage geben, wo frau so eine Bux braucht.
Hier geht es mir um Basics, von denen frau so zwei braucht. Ich empfehle neutrale Farben, ausgehend von den Lieblingsschuhen, was vielleicht jahreszeitenabhängig ist. Meine Schuhe im Winter sind schwarz und braun, sodass ich eine Jeans,  (zu deren Spezifika komme ich gleich noch), eine braune und eine schwarze Basic-Hose brauche. Im Sommer habe ich (zu) viele bunte Schuhe, sodass ich eher neutrale Hosenfarben bevorzuge: Ich benötige dann  eine leichte Jeans, eine hell-khakifarbene Hose und eine weiße.
Zurück zu den Formen: Allen Frauen stehen lange Hosen. Allen Frauen stehen Hosen, die um Taille bzw. Hüfte schmal anliegen und nicht auftragen und nach unten hin gerade fallen. Diese Hosen dürfen auf dem Schuh aufliegen, also einen kleinen Knick bekommen. Frauen mit kräftigen Oberschenkeln stehen auch Hosen mit Schlag, die also bis knapp überm Knie schmal anliegen und dann mehr oder weniger schwungvoll aufspringen. Schlaghosen sollten bodenlang sein, abeim Kauf die dazu zu tragende Absatzhöhen bedenken! Frauen mit weiblichen Hüften (die Oberschenkelform ist dabei wurscht) stehen auch Marlenehosen, also nur eben bis zur Hüfte anliegend und dann weit und gerade sind. Auch diese Hosen dürfen bodenlang sein. Bleistifthosen, also Hosen, die nach unten hin schmal zulaufen, stehen nur Frauen, die sehr schlanke Beine haben und dabei einen ausgeprägt kräftigen Oberkörper. Bundfalten sind ein absolutes No-go. Sie sind erfunden worden, damit Männer, deren Hosen im Übrigen vorne deutlich unterhalb der Taille sitzen sollten, ihr bestes Stück auch in schmalen Hosen gut verstaut kriegen. Bei Frauen ergeben Bundfalten im besten Fall ein überflüssiges Beutelchen Luft, das uninspiriert unterhalb der Taille hängt. Meist täuschen sei aber einen ordentlichen Bauch vor, wo keiner ist, oder verschlimmbessern den Eindruck des eigentlich kaschiert haben wollenden vorhandenen.

Im Sommer liegt der Kauf kürzerer Hosen nahe. Sind die Unterschenkel wohlgeformt, sind knieumspielende Längen fein, dann am besten insgesamt schmal geschnitten. Eher selten dürften die Knie erwachsener Frauen noch bermuda- oder shortstauglich sein. Aber wenn: Nur zu!
Was bei allen außer sehr kleinen Frauen geht, sind knöchelfreie Längen. Hier gelten die Zuordnungen wie oben: Schmal zulaufende Hosen für toplastige Frauen, Marlenehosen für Frauen mit sehr weiblichen Hüften, gerade Hosen für alle. Schlaghosen sehen anders als ganz bodenlang allerdings bescheuert aus (Entschuldigung!), sie entfallen hier oder firmieren unter „besondere Hosenformen in Ausnahmefällen“, s.o.

Hosen sollten also, wie gesagt, im taillen- und hüftbereich sowie um den Popo herum anliegend sein – niemals eng! Auch nicht an den Beinen! Ein absoluter modischer Fauxpas! – und nicht herumschlabbern. In der Taille eingekräuselte Gummibundhosen mögen für den Hausanzug angehen, aber ein Zuviel an Stoff – wo auch immer – führt zur Vortäuschung von gleich mehrere Kleidergrößen überspringenden Kilobergen. Siehst du dich mit so einer Hose ein einziges Mal bewusst im Spiegel, bleibt sie im Schrank. Und es wäre schade ums Geld. 

Bleibt noch die Taschenfrage. Taschen tragen auf. Taschen sind praktisch. Mein Kompromissvorschlag: Eingrifftaschen vorne gern, wenn sie schön flach anliegen. Popotaschen hinten als Zierde, man kann ohnehin nicht mehr als einen kleinen Einkaufszettel hineintun. pattentaschen hinten oder weit aufspringende Taschen vorne, gar Cargotaschen – lass es.

Vorab noch ein paar Worte zum Material: Vermutlich werden die meisten sofort „Naturmaterial!“ sagen und Baumwolle denken. Im Kapitel Materialkunde (Teil IV) ist erklärt worden, was das mit Natur und Baumwolle so auf sich hat und warum man daran kaum vorbeikommt. Hier nurnochmal so viel: Die Ausgangsfaser, die Bindung (das ist das Webverfahren) und der Schnitt haben großen Einfluss darauf, wie sich die Hose beim Tragen und beim Waschen verändert. Warum die Hersteller die konfektionierte Ware nicht einmal vorwaschen können, entzieht sich meinem Verständnis. (Arbeitshypothese: Nach der ersten Wäsche sehen die billigen Stoffe auch danach aus... – aber auch Hersteller von Nobelmarken tun das nicht .) 

Alle Hosen aber laufen ausschließlich in der Länge ein – das hängt mit dem Verarbeitungsvorgang zusammen; beim Waschen schrumpfen sie auch in der Weite, dehnen sich dann aber wieder. Genauer: Beim Tragen gewinnen sie ausschließlich in der Weite. Achtung: Bei Jeans  und bei Twillhosen - reine Baumwolle mit Köperbindung - ist dieser Weitenzuwachs enorm, kann bis zu 8% ausmachen. Daher dürfen diese Hosen beim Kauf ziemlich spack sitzen. Die Grundregeln verändern sich aber nicht.
Ist also eine favorisierte Hose zu lang, lass sie erst nach der ersten Wäsche kürzen. Ist sie so gerade passend, bedenke, dass sie bis zu 5% einlaufen kann. Baumwolle und Leinen tun das in aller Regel, meist um 3%. Ein Schuss Elasthan (1-2% am besten Lycra – mehr ist sinnlos bis kontraproduktiv) verhindert allzu großen Passformverlust beim Tragen, verbietet aber auch die Trocknerbenutzung. Modalfaser macht glücklich, das ist ein wunderbares Zeug, bis 50% würde ich jederzeit empfehlen. Das sollte als kleiner Materialkundeexkurs hier genügen.

Nun geht es daran, wenigstens einigermaßen passende Hosen zu finden. Zunächst zu den drei Passformtricks, die ihr in einem Spiegel überprüfen solltet. Nehmt euch zum Hosenkaufen einen großen Handspiegel mit, denn ihr sollt ja auch den Sitz der Hose am Popo ohne Yogaübungen überprüfen können.
Gehe folgendermaßen vor (fast eine Gebrauchsanleitung): Hose ohne kritischen Blick in den Spiegel und ohne vergleichendes Schielen auf den Preiszettel probieren (wir wollen eine oder zwei Hosen haben, die wirklich gut sitzen, nicht fünf oder zehn, die so lala sind und deshalb im Schrank hängen. Drum darf die gerade Anprobierte auch mal ein bisschen teurer sein, das rechnet sich). Nur dann, wenn sich die Hose rundrum gut passend anfühlt – nichts kneift, nichts rutscht, nichts schlabbert (Beinlänge ist dabei ziemlich egal, weil leicht änderbar) – dann tritt vor den Spiegel und überprüfe:
Ist die Seitennaht gerade?
Was soll das? Nun, ich habe eine Taillenweite von 82 cm. Man sollte nun meinen, dass in einem Hosenschnitt die Hälfte davon (41 cm) vornerum und die andere Hälfte hintenrum anfallen. Tatsächlich ist im Vergleich dazu meine Hüftweite logischerweise so proportioniert, dass ich hintenrum mehr Platz beanspruche, weil ich da einen Popo in der Hose stecken habe. Wenn die Schnitteile nach oben zur Taille konisch zulaufen, wird vermutlich das hintere Hosenteil eher den größeren Anteil an der Taillenweite haben als das vordere. In meinem Fall ist es aber so, dass sich die 82 cm Taillenweite auf 51 cm vorne und 31 cm hinten verteilen. Das ist zum Einen meinem Hohlkreuz (ich mag den englischen Ausdruck: Swayback ) zu verdanken, zum anderen ist mein Bauch nach zwei Geburten nicht mehr so fest und flach, wie er das vielleicht mal war. 

Hosenschnitte, die darauf gar nicht eingehen, passen mir nicht. Nun ist meine Maßverteilung vielleicht besonders deutlich ungleich, aber nicht sooo selten, dass die Modekonzerne nicht drauf gekommen wären, dass die Hosen für nicht mehr ganz junge Frauen ein bisschen Bauchzugabe haben sollten. Zu erkennen ist das beim Kauf daran, dass die Seitennaht auch im Taillenbereich gerade ist und nicht etwa nach vorne zeigt. Ich muss gestehen: eine so passende *gekaufte* Hose besitze ich nicht. 


Hier sieht man, dass die Seitennaht der links abgebildeten Hose an den oberen paar Zentimeter ein bisschen nach vorne geneigt ist. Hinten kann die Hose dennoch zu weit sein. Die rechts abgebildete Hose passt - Kunststück, die gezeichnete Figur hat auch einen flachen Bauch. Aber das muss nicht sein, dass Hosen grundsätzlich nur Flachbäuchigen passen!


Manchmal ist das Ungleichgewicht nur geringfügig und führt weder zum Kneifen am Bauch noch zu Rutschtendenzen wegen zu großer Weite, und wenn grundsätzlich ein längeres Oberteil darüber getracgen werden soll, daher darf die Hose in meinem Schrank wohnen und wird gerne getragen. Was gekaufte Hosen angeht, ist das das Optimum, das ich erreiche. Messt mal bei euch selber nach, ich vermute, bei den meisten von euch werden Vorder- und Rückseite nicht gleich sein.

Diese Passformüberprüfung ist also je nach Tragevorhaben noch ansatzweise négligeable.

Ist die Schrittnaht passend?
Überprüfe, ob sich „smiles in the crotch“ bilden. Das sind leicht nach oben zeigende Falten im vorderen Schrittbereich, die wie ein Lächeln aussehen. Sie resultieren daraus, dass die inneren Oberschenkel etwas mehr Stoff bräuchten, als die Hose zu bieten hat. Oft gehen sie einher mit aufspringenden Taschen. Bei längerem Tragen würde die Hose nach oben „krabbeln“ und überhaupt nicht mehr sitzen. Dieser Schnitt ist nicht für dich gemacht, häng die Hose wieder weg, sorry.


Umgekehrt könnte natürlich auch zu viel Stoff da sein, wenn du sehr schlanke Oberschenkel hast. Dann bilden sich Längsfalten. Wenn du das in Ordnung findest, dann kannst du die Hos dennoch weiterhin in die engere Wahl ziehen, dieser Fehler zieht keine weiteren nach sich (gleichwohl würde die Schneiderin hier ein bisschen korrigieren wollen).

Wo steckt der Popo?
Idealerweise sollte jede, aber auch wirklich jede Hosenform deinem Popo schmeicheln. (Ich meine, darauf gucken die Jungs zuerst, hm?) Dein Po sollte also gut passend verpackt sein. Jetzt kommt der Handspiegel zum Einsatz: Betrachte dabei über die Schulter deinen Allerwertesten im Spiegel. (Würdest du dich verdrehen, um selbigen zu betrachten, würde sich die Hosenpassform verändern). Erkennt man noch zwei Halbkugeln und nicht etwa ein „Ei“? Sind sie nicht platt- und breitgedrückt, sondern wohlgerundet? Schneidet die Hose auch nicht zu sehr ein? Sitzt die Hose überall gleichmäßig fest? Sind die Taschen – sofern vorhanden – als Hingucker geschickt platziert oder „schielen“ sie sogar? (Der Popomuskel, gluteus maximus, ist unser stärkster Muskel. Selbstverständlich ist er beim Stand- und Spielbein unterschiedlich stark entwickelt. Insofern ist es normal, dass unser Popo ein bisschen asymmetrisch ist. Je nachdem, wo Hosentaschen platziert sind, kann das ungünstig hervorgehoben werden. Sehr ungünstig .)

Das war alles. Ist eine Hose übriggeblieben? Gut, kauf sie und freu dich dran. Nicht? Geh einen Kaffee trinken und mach dir einen schönen Tag, du hast heute kein Geld zum Fenster rausgeschmissen für eine nicht passende Hose, die nur in deinem Schrank abgehangen hätte.

Kommentare:

  1. Das ist ein toller Beitrag! :)

    Aber unterm Strich bleibt es leider so, dass ich ohne Hose nicht aus dem Haus gehen kann. Außerdem muss man ab einer gewissen Größe froh sein, wenn man überhaupt ein Beinkleid erwerben "darf" *seufz*

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  2. Toller Beitrag. Ich nähe selbst und habe bisher noch keinen Hosenschnitt gefunden, mit dem ich wirklich glücklich bin :( - Hast Du einen Tipp? Habe eine richtigen Po (rund) und dazu passende Hüften, eine ziemlich schmale Taille und bin noch klein (< 1.60m). Burda passt nicht wirklich (1 Hose von 3 genähten ist bereits im Sack gelandet und die anderen beiden sind auch keine Highlights). Wenn ich den Po runder mache, dann schlabbert es zwischen den Beinen (vorne), könnte da noch eine Hamsterfamilie unterbringen. Wenn ich die Hose hefte und anpasse ist alles OK. Sobald sie genäht ist und der Bund fix dran ist, muss ich immer mit den Änderungen anfangen, es ist zum verrückt werden. Besitze 1 Jeans, die richtig gut passt und 1 Stoffhose mit der ich klar komme - sollte wohl wirklich nur noch Röcke tragen, die passen wenigstens.

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    1. hallo, witzig, das hört sich nach meiner figur an!
      bin gerade drauf gekommen, dass ich vielleicht mal anfangen sollte, die gekauften hosen (bzw. hole mir jetzt eine menge aus einem sogenannten umsonstladen gratis) selber umzunähen. habe angefangen damit, weil ich eine hose gefunden hatte, die mir recht gut passt bis auf die höhe (arschritzenfrei). aber ich hab das noch nicht so ideal drauf. würde mich über austausch freuen, auch von anderen, die ebenfalls diesen weg eingeschlagen haben (und natülrich auch gern mit ähnlicher figur).

      vg
      katie

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    2. Mal sehen, ob nach so langer Zeit dieser Kommentar überhaupt noch ankommt ;-) Probier doch mal das Schnittmuster jalie-2908. Schmale Taille und viel Po, klingt nach mir. Der Schnitt ist in ganz vielen Größen (Kind bis Erwachsene Frau) zu haben und ich musste nur am Bund und der hinteren Passe eine Anpassung ans Hohlkreuz machen. Burda geht bei mir auch nicht wirklich und ich bin mit den Anpassungen schier wahnsinnig geworden. Wenn Du das ausgestellte Hosenbein nicht magst - das kann man ja leicht anpassen ;-)
      LG SuSe

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    3. Klar kommt der Kommentar noch an ;)

      Den Jalie-Schnitt schau ich mir mal an. Momentan trag ich zwar fast ausschließlich Kleid, aber mit einem guten Hosenschnitt könnte sich das durchaus ändern. Danke für den Tipp!

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  3. Klingt wirklich nach der perfekten Rockfigur ^^. Aber nein, auch du musst ja Hosen tragen können. Marlene ist bei dir vielleicht nicht so gut, sie steht eher größeren Frauen. Und eine schmale Taille gehört betont. (Meine nicht mehr). Insofern ist ein körperumspielender Hosenschnitt, der nach unten hin doch etwas schmaler wird, vermutlich am besten. Dazu nur taillenlange Oberteile.
    Meine Lieblingsschnitte sind von Mamu-Design, für dich könnte YVE (http://www.mamu-schnittmuster.de/Schnittmuster-Damen/YVE-Mehrgroessen-Schnittmuster-f-schmale-Hosen-Damen::6.html) funktionieren. Aber letztelich ist jeder Schnitt anpassbar. Ich kann zur Schnittanpassung nur immer das Buch "Pants for Real People: Fit and Sew for Any Body: (Sewing for Real People)" bon Patti Palmer und Maria Alto empfehlen.

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