... ist das gelb-weiße Yogaensemble (weil mir doch gelb sowas von gar nicht steht), wenn man die Farben umkehrt. Statt weißer Hose und gelben Shirt oben weiß, unten gelb.
Ich habe also den bewährten Hosenschnitt nochmal sommerlich umgestaltet (normal breites, weiches Bündchen oben und unten, leichter Single Jersey):
Dazu besitze ich ein gekauftes weißes Yogatop. Drüber oder an etwas kühleren Tagen geht ein Shirt mit dreiviertel langen Ärmeln, der Schnitt ist vom Kleid Vera (Vorderteil mit Mittelnaht) inspiriert.
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Sonntag, 9. Juni 2019
Sonntag, 2. Juni 2019
Yogatradition: Gelb und Weiß
In meiner Yogatradition unterrichtet man in Gelb-Weiß. Die gelben und weißen Hosen, die ich genäht habe, habe ich euch schon gezeigt. Da ich nun im Laufe dieses Juni die ersten Stunden offiziell selbst unterrichten darf, fehlte mir noch das gelbe Obenrum. Voilà, am bisher heßesten Tag des Jahres im glühenden Dachkämmerlein genäht:
Ein Shirt nach einer Damen-Ottobre aus 2011 und die passende Shirtjacke aus Ein Schnitt Vier Styles:
Ein Shirt nach einer Damen-Ottobre aus 2011 und die passende Shirtjacke aus Ein Schnitt Vier Styles:
Sonntag, 12. Mai 2019
Es bleibt beim Yoga
...diesmal mit einer weißen Hose wie im Post vorher in Gelb. Die ist dann mal für mich.
Meistens aber möchte ich direkt in Yogaklamotten zum Center anreisen. Wenn ich vorher noch was in der Stadt zu tun habe oder gar von der Arbeit komme, muss ich allerdings etwas tricksen. Eine probate Möglichkeit ist eine schwarze Yogaleggings, je nach Wetter lang oder 3/4, und darüber ein kurzes, knappes Röckchen aus Jersey ohne Verschlüsse, das ich kurz vorm Sinkenlassen auf der Matte einfach abstreife. Sowas hier z.B.:
Meistens aber möchte ich direkt in Yogaklamotten zum Center anreisen. Wenn ich vorher noch was in der Stadt zu tun habe oder gar von der Arbeit komme, muss ich allerdings etwas tricksen. Eine probate Möglichkeit ist eine schwarze Yogaleggings, je nach Wetter lang oder 3/4, und darüber ein kurzes, knappes Röckchen aus Jersey ohne Verschlüsse, das ich kurz vorm Sinkenlassen auf der Matte einfach abstreife. Sowas hier z.B.:
Sonntag, 28. April 2019
Yoga-Sachen
Ganz bescheiden: Ein kleiner Rucksack für's Ashram. Da ist in den
Stunden neben der Yogamatte wenig Platz, deshalb keine Riesentaschen,
aber ich muss Wasserflasche, Brillenetui, Malakette, Meditationstuch,
Taschentücher und alle Wertsachen mitnehmen und will den Schlüssel und
das Portedings griffbereit haben statt in den Tiefen der Tasche. Der
Rücken ist gepolstert (Weichei, ich).
Und noch hinterher, auf die Schnelle, therapeutisches Nähen, ganz unfallfrei:
Einequietschsonnengelbe Yogahose mit Bauchwärmerbündchen
und überlangen Beinen, sodass man die Bündchen entweder über die Füße
ziehen oder aber an den Waden tragen kann und doch eine lange Hose
anhat. Bekommt eine meiner Yogalehrerinnen von mir.
Und noch hinterher, auf die Schnelle, therapeutisches Nähen, ganz unfallfrei:
Eine
Sonntag, 6. Januar 2019
Kurzes Aufwachen aus dem Winterschlaf...
Nähen ist auf meiner Prioritätenliste ziemlich nach unten gerutscht, wie man u.a. an der Pflege dieses Blogs sehen kann. Dennoch bleiben die Maschinen arbeitsbereit stehen und all die Kissenhüllen, Schals, Mützen, Turnbeutel etc, die im Alltag ge- und verbraucht werden, schaffen es meist nicht vor die Kameralinse.
Heute gibt es immerhin die Highlights der letzten Monate zu sehen.
1. Eine Yogahose als Nachbau einer Markenhose, die mir im Stoff zu fluddelig und in der Passform zu allgemeingültig war. Meine sitzt besser (Vorläuferversuche, s.u., nicht so :) ). Dank des Rockteils (und viel Framilastic, kein einschneidendes Gummiband!) hält sie, wo sie halten soll. Die überlangen Stulpenkönnen bei der Entspannungsphase die Füße wärmen, werden bei den Asanas einfach hochgezogen. Am linken Bein habe ich den Stulpen umgedreht, sodass man den Fersenausschnitt sieht. Man könnte sie auch am Fuß lassen, die Zehen und die Ferse haben auf einer guten Matte dann genug Grip.
2. Ein Weihnachtsgeschenk-Ringel-Sweathoodie, die Säume mit Elastic-Kantenband eingefasst.
3. Zwei extralange Slim-Fit-Tops mit gedoppeltem Ausschnitt, was das Gefummel mit Bündchen erspart und 1A sitzt. Die Länge ist prima bei Umkehrstellungen im Yoga (genau, das ist das Thema mit der neuen Nummer 1-Priorität), taugt aber auch gut für Lagenlook.
Heute gibt es immerhin die Highlights der letzten Monate zu sehen.
1. Eine Yogahose als Nachbau einer Markenhose, die mir im Stoff zu fluddelig und in der Passform zu allgemeingültig war. Meine sitzt besser (Vorläuferversuche, s.u., nicht so :) ). Dank des Rockteils (und viel Framilastic, kein einschneidendes Gummiband!) hält sie, wo sie halten soll. Die überlangen Stulpenkönnen bei der Entspannungsphase die Füße wärmen, werden bei den Asanas einfach hochgezogen. Am linken Bein habe ich den Stulpen umgedreht, sodass man den Fersenausschnitt sieht. Man könnte sie auch am Fuß lassen, die Zehen und die Ferse haben auf einer guten Matte dann genug Grip.
2. Ein Weihnachtsgeschenk-Ringel-Sweathoodie, die Säume mit Elastic-Kantenband eingefasst.
3. Zwei extralange Slim-Fit-Tops mit gedoppeltem Ausschnitt, was das Gefummel mit Bündchen erspart und 1A sitzt. Die Länge ist prima bei Umkehrstellungen im Yoga (genau, das ist das Thema mit der neuen Nummer 1-Priorität), taugt aber auch gut für Lagenlook.
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| Hier sieht man gut das gedoppelte Obenrum. |
4. Ein Schnelldrüber-Wollstrickponcho für Frostbeulen in kalten Büroräumen. Der asymmetrische Schnitt aus einem großen Rechteck lässt den Arbeitsarm etwas freier als den anderen und der Ausschnitt ist groß genug, um sich nicht jedesmal die Frisur zu ruinieren.
Ich entschuldige mich für die Grobkörnigkeit der Bilder - bei dem trüben Wetter muss ich indoor fotografieren und kriege keine gescheite Ausleuchtung hin.
Alle Schnitte sind Selbstbauten, z.T. inspiriert von gekauften oder gesehenen Kleidungsstücken oder anderen Schnitten.
Mittwoch, 25. April 2018
Die Yogahose, die alles können soll (wir werden sehen, wie sie sich bewährt).
Und das Alleskönnen funktioniert so:
Mit den Bündchen unten und dem angeschnittenen, sich verjüngenden Teil des eigentlich ganz geraden, weiten Beins ist sie deutlich überlang. Die Bündchen können beim Meditieren über die Füße gezogen werden. Beim Yogaüben werden sie nach innen geklappt am Unterschenkel, sodass die Hose fällt wie eine lange, weite Palazzohose, aber die Trägerin dennoch bei Umkehrstellungen nicht entblößt, also beim Kopfstand bleibt, wo sie hingehört. Anschließendes Zurechtzuppeln entfällt.
Apropos Zurechtzuppeln: Die Taille hat statt eines Gummizugs, der eh immer verrutscht und/oder pitscht, einen 40 cm breiten, doppelten Umschlagbund. So, wie die Geköpfte den jetzt trägt, ergibt sich ein Hüftschmeichler (der die sich abmalenden Unnerbüxen sowie deren durchscheinendes Muster kaschiert und zugleich am Bauch Luft lässt). Alle anderen Varianten einschließlich Bauchwärmer oder Knautschbund sind auch denkbar. Egal, wohin dieser Bund rutscht, die Hose sitzt.
Samstag, 4. November 2017
Was zum Anziehen für die neue Puppe
Ich hab auch meiner neuen Puppe was zum Anziehen gemacht, ist schon
was her, aber vor lauter Aufräumen komm ich nicht zum Zeigen.
Erstmal eine Verkleinerung aus Altbeständen, aus Gr. 42 mach Gr.38. Heißt, alles auftrennen, neu zuschneiden, neu zusammennähen.
Ein Strickrock und ein Schlabberpulli aus superweichem Strickstoff.
Dann, es war grad Grün aufgefädelt, ein weiterer Strickrock aus einem ziemlich auftragenden Waffelstrukturstoff in Lindgrün/Grau - da malt sich nix drunter ab und die Beule vom Fahrradsattel verzeiht er auch.
Und dann, im 3. Anlauf endlich gelungen, eine skinny Velourhose aus einem braunen Stöffchen, das sich anfühlt und benimmt wie Wildleder, aber ganz nochmal in die WaMa kann und ganz leicht und fluffig ist. Der Schnitt ist "Super Stretch" aus der letzten Damenottobre, allerdings rundum mit Elastikbund und ohne RV, ziemliich umständlich auf meine neue Figuur angepasst.
Erstmal eine Verkleinerung aus Altbeständen, aus Gr. 42 mach Gr.38. Heißt, alles auftrennen, neu zuschneiden, neu zusammennähen.
Ein Strickrock und ein Schlabberpulli aus superweichem Strickstoff.
Dann, es war grad Grün aufgefädelt, ein weiterer Strickrock aus einem ziemlich auftragenden Waffelstrukturstoff in Lindgrün/Grau - da malt sich nix drunter ab und die Beule vom Fahrradsattel verzeiht er auch.
Und dann, im 3. Anlauf endlich gelungen, eine skinny Velourhose aus einem braunen Stöffchen, das sich anfühlt und benimmt wie Wildleder, aber ganz nochmal in die WaMa kann und ganz leicht und fluffig ist. Der Schnitt ist "Super Stretch" aus der letzten Damenottobre, allerdings rundum mit Elastikbund und ohne RV, ziemliich umständlich auf meine neue Figuur angepasst.
Montag, 5. Juni 2017
Experiment und Bewährtes
Gestern musste ich ein bisschen die Sonne meiden, das geht gut im Nähstübchen. Herausgekommen ist zunächst ein weiteres Kleid aus dem Kleiderbaukasten, diesmal aus türlis-petrolfarbener Slubware mit Pünktchen, 6-Bahnen-Rock, breiter Passe, Carmenoberteil und superkurtzen Ärmelchen. Lieblingskleid-Anwärter.
Dann habe ich die Pumphose aus "Ein Schnitt vier Styles" ausprobiert, wie im Buch vorgeschagen mit Jersey im Jeanslook. Ziel des Experiments war, einerseits herauszfinden, ob das Dingen überhaupt was taugt und andererseits, welche Änderungen ich vornehmen müsste, wenn ich die Beinteile anstatt aus Jersey aus Webware nähen wollte (um eine Hose auch für andere als reine Schlumperlzwecke zu gewinnen).
Antwort: Schnitt taugt, passt ohne Anpassungen makellos und sollte, sofern das Bündchen dehnbar genug ist, problemlos aus leichter, etwas elastischer Webware geschneidert werden. Ich werde berichten.
Dann habe ich die Pumphose aus "Ein Schnitt vier Styles" ausprobiert, wie im Buch vorgeschagen mit Jersey im Jeanslook. Ziel des Experiments war, einerseits herauszfinden, ob das Dingen überhaupt was taugt und andererseits, welche Änderungen ich vornehmen müsste, wenn ich die Beinteile anstatt aus Jersey aus Webware nähen wollte (um eine Hose auch für andere als reine Schlumperlzwecke zu gewinnen).
Antwort: Schnitt taugt, passt ohne Anpassungen makellos und sollte, sofern das Bündchen dehnbar genug ist, problemlos aus leichter, etwas elastischer Webware geschneidert werden. Ich werde berichten.
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| Sieht fast aus wie Jeans |
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| mit umgeschlagenem Bund - tragbar und sichtbar |
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| mit hochgeklapptem Bund - liegt schön glatt und schmeichelt dem Bauch |
Donnerstag, 25. Februar 2016
Namaste! Yogahose zur Probe
Mit fastenzeitgemäßem "Use what you have", also Stoffen aus den Beständen, habe ich einen Schnitt für die ideale Yogahose entwickelt:
Sie muss jede Bewegung mitmachen, soll weit und gemütlich sein, gleichzeitig aber bei jeder Bewegung an Ort uns Stelle bleiben. Ich kann es gar nicht leiden, wenn bei Ablegen diverser Extremitäten aus den verschiedensten Positionen Stoff in den Knien knubbelt, das Bund wieder hochgezogen werden muss oder Nähte drücken. Insofern hat diese Hose ein breites, weiches Bündchen, gerade weite Beine ohne Außennaht (leider geht's nicht zugleich ohne Innennaht) und breite Bündchen an den Knöcheln. Der Sternenstoff ist ohne Elasthan, das ist der einzige Punkt, der verbesserungswürdig ist, so beult die Hose sehr aus. Ansonsten funktioniert das Modell (im Schlafi-Homewear-Look) genau wie gewünscht. Das wird nicht die letzte Yogahose dieses Typs bleiben!
Namaste!
Sie muss jede Bewegung mitmachen, soll weit und gemütlich sein, gleichzeitig aber bei jeder Bewegung an Ort uns Stelle bleiben. Ich kann es gar nicht leiden, wenn bei Ablegen diverser Extremitäten aus den verschiedensten Positionen Stoff in den Knien knubbelt, das Bund wieder hochgezogen werden muss oder Nähte drücken. Insofern hat diese Hose ein breites, weiches Bündchen, gerade weite Beine ohne Außennaht (leider geht's nicht zugleich ohne Innennaht) und breite Bündchen an den Knöcheln. Der Sternenstoff ist ohne Elasthan, das ist der einzige Punkt, der verbesserungswürdig ist, so beult die Hose sehr aus. Ansonsten funktioniert das Modell (im Schlafi-Homewear-Look) genau wie gewünscht. Das wird nicht die letzte Yogahose dieses Typs bleiben!
Namaste!
Sonntag, 23. Februar 2014
Der kleine Muck
Mucks Vater Mukrah war ein angesehener, aber armer Mann, der sich schämte für die Zwergengestalt seines Sohnes und deshalb einsam und zurückgezogen lebte. Als der Vater nach einem Sturz starb, zogen seine Verwandten, denen er viel Geld schuldete, das Erbe ein, und Muck erhielt nur einen Anzug mit weiten Hosen, breitem Gürtel, einen Turban und einen Damaszenerdolch, den er in den Gürtel steckte. Sein Vater war groß, und so schnitt Muck die für ihn zu langen Hosenbeine und Ärmel einfach ab, ohne etwas in der Weite zu ändern. Danach verließ er die Stadt, um sein Glück zu suchen, wie es ihm seine Verwandten rieten.
Bevor mein Schnüppchen nun auf und davon geht, hier wenigstens die richtige Klamotte. Den Dolch suchen wir noch.
Die Hose ist aus butterweichem, schwarzem Crash-Babycord, ein weiter Hosenschnitt, ein paar Nummern zu groß, mit Gummizug oben und unten passend gemacht. Sie könnte sogar länger sein - ich habe das Kind vor einem Monat vermessen und danach in der Nacht - also anprobenfrei - genäht. Er ist 4 cm gewachsen in der Zeit, offenbar komplettimenti an den Beinen. Tja.
Die Bluse aus einem Rest edlem Baumwoll-Seidengemisch mit Smokfäden. Auch hier ein normaliger Hemdenschnitt, aber bewusst zu groß gewählt. Genäht ohne Firlefanz wie Manschetten, sauber umgenäht. Ärmel müssen der Länge wegen dennoch gekrempelt werden. Der Halsausschnitt ist passend eingefasst und wird mit einem farblich versteckten KAM-Snap geschlossen.
Der Turban hat mir Kopfzerbrechen bereitet. Soll halten, passen, auch indoor nicht zu warm sein. Ich habe mich für einen simplen Mützenschnitt entschieden aus demselben Jersey, aus dem die Schärpe ist, und nur den "Deckel" mit Seidenstoff belegt sowie vorne die Blende ein bisschen zusammengezogen mit einem Schlauch aus demselben Stoff. Das erforderte einen Haufen Nadeln und eine davon hab ich gleich mit meiner frisch durchgesehenen Ovi übernäht. AUTSCH! Ist aber wohl nochmal gutgegangen, alles geht noch.
Das Kindlein ist's zufrieden. Mückchen ^^ mit Zahnlücken.
Dienstag, 26. November 2013
Eine Latzhose für ein kleines Mädchen
... zu nähen habe ich selten das Vergnügen. Und so dämlich ich diese extrem gegenderten Klamotten finde (Mädchen: Rosatöne bis der Arzt kommt, Rüschen und Glitzer, von Geburt an bis Ende Pubertät; Jungs: schwarz, Camouflage, schlammfarben und sackartige Schnitte von der Wiege bis zur Bahre), die man fast ausschließlich bekommt, wenn man Kinderkleidung kauft, statt sie selbstzumachen: so ganz ohne einen Hauch Rosa ging es gestern auch nicht.
Freitag, 2. August 2013
Lange Hose im heißen Sommer
Manchmal muss das sein. Uff. 37°C haben wir heute und ich hatte zwei Termine, bei denen ich respektabel wirken und so... Blazer? Vergesst es. Aber eine lange Hose zur weißen kurzärmeligen Bluse und Amtsperlenkette tun es auch.
Jeansblaues Hilco-Bio-Leinen und Schnitt Manuela von Mamu-Design, schnittangepasst mit Seitenreißverschluss. Das Bild hab ich gestern Abend in der Dämmerunggeschossen schießen lassen, daher sind die Kontraste nicht so, wie sie sein sollen, sorry. Aber wie ich vorhergesehen habe, war ich heute früh schon vor Sonnenaufgang weg (und mein Fotograf noch nicht wach) und jetzt isse natürlich verschwitzt und zerknautscht, die Hose.
Jeansblaues Hilco-Bio-Leinen und Schnitt Manuela von Mamu-Design, schnittangepasst mit Seitenreißverschluss. Das Bild hab ich gestern Abend in der Dämmerung
Freitag, 9. November 2012
Blue Suede Bux
Nicht wirklich aus Wildleder, aber ganz weich. Und irgendwann mach ich mal eine Liste, welche Musik ich beim Nähen höre - diesmal war's Elvis.
Von vorne ist die Hose so unprätentiös wie die gestern, ja, sie hat nichtmal einen Leuchtfisch.
Hinten selbe Idee, etwas modifiziert.
Donnerstag, 8. November 2012
Kinderjeans mit Leuchtfisch
Schnitt ist Henri und mein Jüngster braucht sie jetzt in 116, extraslim. Ich glaub, sie ist noch immer zu weit. *hust*
Die Taschen vorne hab ich weggelassen - da ist doch immer nur Sand drin. Gut, hinten auch, aber eine Jeans ohne Popotaschen ist nicht komplett.
Stoff ist hochwertiger "Tronic"-Stretchjeans von Hilco.
Die Taschen vorne hab ich weggelassen - da ist doch immer nur Sand drin. Gut, hinten auch, aber eine Jeans ohne Popotaschen ist nicht komplett.
Stoff ist hochwertiger "Tronic"-Stretchjeans von Hilco.
Dienstag, 30. Oktober 2012
Gegen den Wind
Gegen den Fahrtwind auf dem Rad, meine ich.
Ich wohne oben auf dem Berg. Dass ich die letzten 6 Kilometer meiner täglichen Radtouren bergauffahren muss, habe ich dank meines Pedelecs gut im Griff. Dass ich aber die ersten 6 Kilometer bergabfahren darf, entpuppt sich neuerdings als Problem: Es ist soooooo kalt, wenn ich noch nicht warmgesportelt bin, mir aber der Fahrtwind von rund 40 Sachen entgegenschlägt!
Obenrum helfen Funktionskleidung im Zwiebellook, Schal, Handschuhe, Mütze unter Helm, Balaklava. Aber die Hose? Ich trage zurzeit übereinander eine Skiunterhose und eine lange Thermo-Radelhose. Im Fahrtwind ist das definitiv zu kalt. Mit einer Regenhose drüber geht's, aber dann schwitz' ich mich auf dem Rückweg kaputt. Und drin bewegen muss ich mich ja auch noch können. Ja, und wo wir grad dabei sind: Am Bauch kneifende Gummibünde kann ich gar nicht haben. Also selbermachen:
Leicht dehnbares, atmungsaktives 3-Lagen-Laminat (leichtes Softshell) und Strickbündchen, schön weit, knallfarben, rechtes Bein zum Engstellen (gegen die Ölspur).
Ich bin noch unschlüssig, ob ich die Nähte tapen soll. Ist immer so eine Riesenschweinerei...
Dienstag, 2. Oktober 2012
Sporthose - raffiniert in Material und Schnitt
Sieht nach nix aus, ist aber total genial.
Ich radele auch jetzt im Herbst notgedrungen mit kurzen Radelhosen meine täglichen Touren. Die einzige lange Radelhose, die ich besitze, finde ich total nervig, weil sie unten so eng ist und dabei ein kleines Stücklein zu kurz für mich (dabei bin ich gar nicht so riesengroß). Jetzt habe ich eine Kompromisslösung gefunden, diese Überdiekurzeradelhosedrüberziehhose nach diesem KWIK SEW-Schnitt - passt genial gut und der breite, weiche Bund ist auch auf langen Touren bequem. Ich habe als Material Eschler Funktionsjersey gewählt, das sich sehr angenehm trägt und echt schick fällt.
Einzige Schnittmodifikation: Ein Gummiband im Saum, damit mir nix in die Kette gerät.
Ich radele auch jetzt im Herbst notgedrungen mit kurzen Radelhosen meine täglichen Touren. Die einzige lange Radelhose, die ich besitze, finde ich total nervig, weil sie unten so eng ist und dabei ein kleines Stücklein zu kurz für mich (dabei bin ich gar nicht so riesengroß). Jetzt habe ich eine Kompromisslösung gefunden, diese Überdiekurzeradelhosedrüberziehhose nach diesem KWIK SEW-Schnitt - passt genial gut und der breite, weiche Bund ist auch auf langen Touren bequem. Ich habe als Material Eschler Funktionsjersey gewählt, das sich sehr angenehm trägt und echt schick fällt.
Einzige Schnittmodifikation: Ein Gummiband im Saum, damit mir nix in die Kette gerät.
Samstag, 21. Juli 2012
Yogahose
Da zwickt gar nix:
Ein breiter Sattel sucht sich seinen Platz auf der Hüfte (RV hinten), die extrem weiten Beine können offen oder zur Pumphose geschnürt getragen werden.
Ein breiter Sattel sucht sich seinen Platz auf der Hüfte (RV hinten), die extrem weiten Beine können offen oder zur Pumphose geschnürt getragen werden.
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| Die weiten Beine sind rundherum an das Bund "angekräuselt", nur am Bauch und am Rücken bleibt eine Partie glatt. |
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| Für eine passende Yogapose war mir die Wiese nach dem Gewitter zu nass. Daher ein "Angriff" mit weitem Bein. |
Dienstag, 10. April 2012
Henri, "wenig betüddelt"
Mein Kleiner Sohn braucht nach heutiger Messung auch schon Größe 110/116!!! Wo ist mein Baby hin?
Hier eine "erwachsene" Hose mit Wickie exakt nach den Wünschen meines Jüngsten:
Hier eine "erwachsene" Hose mit Wickie exakt nach den Wünschen meines Jüngsten:
Montag, 9. April 2012
KleinJuist
Mein kleiner Großer trägt schon 140
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| Die Abnäher in den Knieteilen habe ich nur jeansfarben abgesteppt, erfahrungsgemäß leiden diese Nähte als erste. |
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| An den Popotaschen hab ich mich an eine Ziernaht getraut. Hat Großsohn noch nicht bemerkt? Jedenfalls noch nicht moniert. |
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| Nach wie vor werden Reißverschlüsse und Knöpfe ignoriert, daher wiederum nur Fake-RV und Gummizugbund. Mir soll's recht sein. |
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