Noch fast 5 Wochen sind's hin, bis mein Kleiner eingeschult wird. Aber während um mich herum alle künftigen Erstklässlereltern schon fix und fertig zu sein scheinen mit den Einschulungsvorbereitungen einschließlich Einschulungstortenrezept, handgeklöppelten Einschulungsfeiereinladungskarten, Einschulungssmoking oder -ballkleid und natürlich dem Beschriften aller einzelnen sieben Millionen nötigen Stifte und Hefte und Radiergummis und Pinseln und Lineale und und und... hab ich heute erst angefangen.
Hier ist also das Waldorf-Stiftemäppchen, recycled aus einem in Dänemark vor über 20 Jahren für meine erste Wohnung gekauften Platzset. Zur Anschauung bestückt mit den (gebrauchten) Wachs-Stiften und -Blöckchen des großen Bruders, denn die Stifte für mein Einschülerchen gibt es nach und nach von der Klassenlehrerin. Und Hefte etc. brauche ich auch weder zu kaufen noch zu beschriften.
Was ich schonmal ankündigen kann ist die noch selbstzubauende Schultüte. Und da da was dran zu nähen sein wird, werde ich nicht nur das Ergebnis, sondern auch die Entstehung als WIP hier einstellen.
Einschulungsanzug werde ich übrigens nicht nähen, höchstens ein Shirt, wenn ich noch eine zündende Idee habe. Ein Platzset mit Namen drauf gibt es noch (und nein, das wird NICHT das originäre Pendant zum Stiftemäppchen sein ^^), einen Handarbeitsbeutel und einen Beutel für die Eurythmieschuhe.
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Samstag, 3. August 2013
Sonntag, 21. Juli 2013
WIP Smartphonehülle mit Kabelparkplatz
Sowas könnt ihr auch selber nähen. Das Komplizierteste dabei ist das Ausrechnen, wie groß die Hülle denn sein muss, wenn frau nur die Maße des Smartphones (oder des MP3-Players) hat.
Der Auftrag erging für ein Smartphone mit den Maßen 11,8*6,2*1,2 cm.
Eine gepolsterte Hülle mit Vortasche, Verschlusslasche und Schlüsselring sollte es werden.
Ich rechne wie oben zu sehen: Das Handy mit Flächenmaß (gerundet auf den nächsten halben Zentimeter), dann 0,5 cm dazu für die Dicke (gerundet), dazu 1 cm Reinflutschzugabe rundrum, dazu 0,7 cm Nahtzugabe (genau soviel braucht meine Maschine). Das Ergebnis wieder gerundet. Ergibt das Maß für die Außen- und Innenteile von 16,5*11 cm, für die Vortasche 12*11 cm und für die Lasche pi mal Auge 10 cm Länge mal 6 cm Breite (ja, ich weiß, da steht 5 cm. Dann kann man sie aber nicht wenden *seufz*, daher bitte 6 cm schneiden. Und ich hab gleich beide Laschenteile in einem geschnitten, also 6*20 cm).
Die Schnitteile:
- 1x die Lasche, 20*6 cm, mit Vlieseline H 240 bebügelt mit rundrum 1 cm weniger, also 18*4cm
- 2x das Außenteil, 16,5*11, beide mit Volumenvlies H630 bebügelt, rundrum minus 1cm, also 14,5*9 cm
- 2x das Futter, 16,5*11, nicht verstärkt
- 2x die Vortasche, 12x11, das äußere davon verstärkt mit Vlieseline H240, also 10*9 cm
außerdem:
- 1 Streifen Schrägband
- 1 Schlüsselring
- 2 Eckchen Klett
- 1 KAM, nur das weibliche Teil (ist nur Zierde)
optional:
- ein Label
- ein Stückchen weiße Paspel
So, nun wird an der Lasche die Mitte markiert und jeweils die Nahtlinie gezeichnet. Dann lege ich die Stellen fest, wo das Klettstückchen hin soll (Quadrat) und gegenüber die Stelle für den KAM. - Man könnte auch einen echten Druckknopfverschluss einbauen, das wäre einfacher und man täte es ganz am Ende, aber ich finde die Idee, die Hülle immer mit heftig Druck auf das Smartphone zu schließen, nicht so überzeugend. Daher der Klettverschluss. Und ich finde, ohne den Druckknopf auf der Oberseite sieht es nackich aus, drum ist hier ein Zierknopf eingebaut.
Die Markierung muss nun von der anderen Seite "beantwortet" werden.
Tädäää, hat geklappt.
Knicken, stecken, an der gezeichneten Linie bzw. gemäß Nahtzugabe zusammennähen.
Dann knappkantig zurückschneiden. Ich mach das gerne mit der Zackenschere. An der Rundung in die Vertiefungen der Zacken noch ein bisschen bis an (nicht in!!!) die Naht einscheiden. Dann wenden und bügeln.
Geschafft!
Und auch noch die Mitte getroffen.
Als nächstes werden die beiden Teile der Vortasche an der Oberkante zusammengenäht, anschließend wird die Mitte markiert.
Warum ich hier eine weiße Paspel dazuwschengeklemmt habe, sieht man, wenn die Vortasche auf dem Außenstoff zu liegen kommt: ich fand den Kontrast sonst zu schlapp.
So, nun wird der andere Klettpunkt auf der Vortasche angebracht (nur auf der Außenseite, nicht durchnähen! Die Außenseite sollte die mit der Vlieseline drunter sein), Dann wird an der Oberkante des vorderen Außenteils ein Futterteil angenäht.
Im Folgenden wird die Lasche genau aufgepappt und exakt gemessen, bis wo sie denn überhaupt gebraucht wird. (Nadeln gemäß Nahtkante).
Ich geb ihr 2 mm dazu und zeichne auf der linken Seite die Nahtlinie an. Eine NZG-Breite drüber kann ich abschneiden.
Jetzt auf den hinteren Außenteil die Mitte markieren.
Genau auf der Mitte das Schrägband mit dem Schlüsselring anbringen, dann ganz exakt darüber die Lasche, linke Seite nach oben.
Zusammengenäht mit dem Futterteil sieht das dann so aus:
Mal beide Teile nebeneinander:
| ||||
So, nun werden beide Teile zusammengenäht, rundrum, minus NZG. An der Futterseite bleibt ein ordentliches Stück als Wendeöffnung.
Voooorsichtig die Ecken einkürzen und auch an der Doppelnaht in der Mitte ein bisschen Material rausnehmen.
Wenden und bügeln. Dann Wendeöffnung zunähen, Futter in das Außenteil stopfen, ggf. nochmal die Kanten bügeln.
Fertig.
Dem iPhone ist die Hülle etwas zu groß, aber das Gerät der Auftraggeberin hatte ich nicht zur Verfügung. Ich hoffe, es passt... ^^
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Handyhüllen,
Retro,
WIP
Samstag, 6. Juli 2013
Retro - aber echt!
Der Außenstoff ist ein lang gehegtes Schätzchen, vermutlich aus den 70ern. Wir hatten mal so eine Tapete *wegduck*.
Neu am bewährten Frl.-Emma-Schnitt ist das Fotofach, das quasi auf den Kartenfächern aufliegt. Ist hier nur zu sehen, wenn man's weiß.
Neu am bewährten Frl.-Emma-Schnitt ist das Fotofach, das quasi auf den Kartenfächern aufliegt. Ist hier nur zu sehen, wenn man's weiß.
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Portemonnaie,
Retro
Samstag, 4. Mai 2013
Ob ich es diesmal schaffe?
Die türkise Retro-Knotenbag zu behalten, nämlich.
Ich habe schon so manche türkise Knotenbag genäht, auch aus diesem Retro-Außenstoff. Und jedesmal fand sie schneller einen Abnehmer, als ich Puh sagen konnte. Da ich Einzelstücke mache, war ein identisches Nachnähen natürlich indiskutabel und ich wartete jedesmal einen anderen Innenstoff ab. Dieser hier ist ein fein changierender Popelinestoff.
Diese Knotenbag - und türkis ist meine Lieblingsfarbe! - hab ich schon heimlich dreimal benutzt, bevor ich sie ausstelle. Und ich bin wild entsclossen, dass das meine bleibt! ^^
Ich habe schon so manche türkise Knotenbag genäht, auch aus diesem Retro-Außenstoff. Und jedesmal fand sie schneller einen Abnehmer, als ich Puh sagen konnte. Da ich Einzelstücke mache, war ein identisches Nachnähen natürlich indiskutabel und ich wartete jedesmal einen anderen Innenstoff ab. Dieser hier ist ein fein changierender Popelinestoff.
Diese Knotenbag - und türkis ist meine Lieblingsfarbe! - hab ich schon heimlich dreimal benutzt, bevor ich sie ausstelle. Und ich bin wild entsclossen, dass das meine bleibt! ^^
Samstag, 2. März 2013
Pink kommt die Post
Oder die Schultasche?
Filztasche im bewährten Retro-Design und in Schrei-pinkfarbenem dickem Merinowollfilz.
Dazu ein paar Weiterentwicklungen zu den Vorgängermodellen.
Am WIP auf halber Strecke kann man einige Details erkennen:
Oben liegen die "Einbauteile": Eine Innentasche mit zwei offenen Fächern für Handy und Portemonnaie sowie einem Stifteeinschub; eine zweite Innentasche mit Reißverschluss für die Papiere. Daneben ein Schlüsselherzchen am Band, die Zutaten für die Klipschließen, eine Jojo-Brosche (die künftige Taschenbesitzerin wollte keine Stickerei, aber so "nackich" muss ja nocht sein?) und - Trommelwirbel - zwei Lederhalbkreise, die den Filz an der Klappe da stabilisieren sollen, wo die Klipschließen angetackert werden. Nicht, dass die Vorgängermodelle ihrer Klipschließen verlustig gegangen wären, die halten nach wie vor prima. Aber theoretisch könnte das eine Schwachstelle sein...
Darunter der Taschenkörper mit angenähter Klappe. Das ging auch in einem, aber in dem hier gut sichtbaren Tunnel wird später der Federstahl versteckt, der sich im Bild oben zwischen RV-Tasche und Jojo befindet. Der gibt der fertigen Tasche Stabilität.
Der Gurt ist schon bombenfest an die Seitenteile getackert und, wer genau hinschaut, sieht's, mit einem Köperband verstärkt. Sonst würde der Gurt mit der Zeit länger. Wär auch nicht schlimm, muss aber nicht sein.
Dazu gibt es einen Taschen-Organizer, der selber stehen kann und neben einem großen Innenfach mit Druckknopf jede Menge Kleinteile an den Außenseiten aufnehmen kann. In die Merino-Tasche passt er genau hinein, kann aber auch vollgepackt mir nichts, dir nichts in eine andere Tasche umziehen.
Das "Innenleben" ist nur an den Oberkanten angenäht, damit man die Nähte von außen nicht sieht. sie würden zudem eine "Sollknickstelle" im Filz provozieren.
Hier sieht man die unterlegten Lederfitzelchen. Ich hab beim Reinfriemeln der Klammern für die Klipschließe - eine Sch***-Arbeit! - dadurch blutige Bekanntschaft mit der Stechahle gemacht. Muss daher nochmal überlegen, ob diese Lederdinger in Serie gehen. *augenroll*
Dienstag, 29. Januar 2013
Chic im Büro Teil 2
Noch schnell ein ganz schlichter Rolli für unter den Blazer... Schlicht bezieht sich auf den Schnitt ;)
Besonders stolz bin ich auf den Seitenanschluss - trotz für mich nötiger Kurvennaht und extremer Stoff-Fluddeligkeit passt das leicht psychedelische Muster genau aufeinander.
Hier nochmal die Kombi mit dem Blazer. Man sieht jetzt die überlangen Ärmel (die aber ganz eng sind und sich am Handgelenk aufstauen) und die Überlänge insgesamt, damit der Rolli unter'm Blazer hervorblitzt. Diese Kombi auf Jeans und Stiefeletten sollte hinreichend elegant sein.
Besonders stolz bin ich auf den Seitenanschluss - trotz für mich nötiger Kurvennaht und extremer Stoff-Fluddeligkeit passt das leicht psychedelische Muster genau aufeinander.
Hier nochmal die Kombi mit dem Blazer. Man sieht jetzt die überlangen Ärmel (die aber ganz eng sind und sich am Handgelenk aufstauen) und die Überlänge insgesamt, damit der Rolli unter'm Blazer hervorblitzt. Diese Kombi auf Jeans und Stiefeletten sollte hinreichend elegant sein.
Dienstag, 20. November 2012
Wie meine allererste Schultasche
Mitte der 70er waren die meisten Schulranzen noch in dieser Form gebaut (meiner war allerdings aus gelbem Kunstleder mit einer Marienkäferfamilie drauf) und hatten haargenau solche Reflektorschnallen. Jetzt erlebt die Form bei mir ein Revival aus 4mm-Merino-Filz in pink-meliert.
Heute bin ich schon groß und darf meine Taschen über der Schulter tragen. Ich denke, nicht nur ich bin größer als damals, sondernd die neue Tasche ist auch ein bisschen kleiner als mein Erstklässlerinnen-Rüstzeug: 30 cm breit und 25 hoch.
Der Gurt ist aus demselben Material und mit farblich passendem Köperband unterlegt, sonst wird er länger und länger mit der Zeit.
Da die Nähte außen liegen und die Tasche nicht gefüttert ist, muss man hinsichtlich der Innenkonstruktion ein wenig umdenken. Die beiden RV-Innentaschen sind nur an der Oberkante an den Filz gesteppt, sodass die Nähte von außen nicht oder kaum sichtbar sind. Eine Tasche kann man hier erkennen.
Die verborgenen Geheimnisse liegen in der zweiten, längeren, dafür weniger tiefen RV-Tasche auf der andere Seite, einer Schlaufe zur Schlüsselbefestigung innen (unsichtbar von außen) und dem bewährten, hinten eingenähten Federstahlband, der das Durchhängen der Tasche verhindert.
Die aufgestickte Triskele in Erdtönen (von Urbanthreads) macht die schreifarbene Tasche ein bisschen "erwachsener", finde ich.
Heute bin ich schon groß und darf meine Taschen über der Schulter tragen. Ich denke, nicht nur ich bin größer als damals, sondernd die neue Tasche ist auch ein bisschen kleiner als mein Erstklässlerinnen-Rüstzeug: 30 cm breit und 25 hoch.
Der Gurt ist aus demselben Material und mit farblich passendem Köperband unterlegt, sonst wird er länger und länger mit der Zeit.
Da die Nähte außen liegen und die Tasche nicht gefüttert ist, muss man hinsichtlich der Innenkonstruktion ein wenig umdenken. Die beiden RV-Innentaschen sind nur an der Oberkante an den Filz gesteppt, sodass die Nähte von außen nicht oder kaum sichtbar sind. Eine Tasche kann man hier erkennen.
Die verborgenen Geheimnisse liegen in der zweiten, längeren, dafür weniger tiefen RV-Tasche auf der andere Seite, einer Schlaufe zur Schlüsselbefestigung innen (unsichtbar von außen) und dem bewährten, hinten eingenähten Federstahlband, der das Durchhängen der Tasche verhindert.
Die aufgestickte Triskele in Erdtönen (von Urbanthreads) macht die schreifarbene Tasche ein bisschen "erwachsener", finde ich.
Samstag, 7. April 2012
"Wickelfix to go" für frischgeschüpfte Zwillingsmädchen
Zwei klitzekleine Zwillingsmädchen haben letzte Woche ein gutes Stückchen zu früh den Bauch ihrer Mama verlassen. Bald dürfen sie auch die Frühchenstation verlassen und dann kann in der jungen Familie der neue Alltag mit gleich zwei Babys erprobt werden. Dazu gehört auch: Wickeln. Dauernd. Überall. Und dafür gibt es von mir wieder einen "Wickelfix to go". Echt retro - innen mit Retro-Äpfelchen auf ecru, außen in mattrot aus einem Stoff, den ich aus einer Lagerauflösung habe, der ist wirklich antik. Auf feine dunkelrote Kettfäden sind dickere rostorangefarbene Kettfäden gewebt, sodass der Stoff leicht changiert. Das Innenleben ist wie gewohnt pipidicht - das weiß man wohl zu schätzen, wenn man einen durchnässten, kontaminierten Wickelfix heil nach Hause bringen muss. (Und getrost waschen kann - alle Stoffe sind vorgewaschen und färben und schrumpfen nicht mehr).
Kategorien:
Accessoires,
Baby,
praktisch,
Retro,
Wickelfix
Sonntag, 25. März 2012
Kinderträume
Oder eher Träume der Mama voller Erinnerungen an die eigene Kinderzeit?
Manche Stoffe findet die im Internet stöbernde Näherin ja wieder, die ihr seltsam bekannt vorkommen. Graziela Preiser etwa stellt solche her, die ich als Kinderbettwäsche hatte oder doch wenigstens irgendwie wiedererkenne. Der Preis für diese Stoffe ist heftig, die Versandkosten sind es auch. Aber Träume haben eben ihren Preis.
Aus dem einen Meterchen Eisenbahnstoff byGraziela ist nun etwas für die nächste Generation entstanden: Ein Wickelfix to go, eine mittelgroße Decke und ein Schnuffeltuch mit Schnullerband. Und es ist kein Fitzel übriggeblieben!
Manche Stoffe findet die im Internet stöbernde Näherin ja wieder, die ihr seltsam bekannt vorkommen. Graziela Preiser etwa stellt solche her, die ich als Kinderbettwäsche hatte oder doch wenigstens irgendwie wiedererkenne. Der Preis für diese Stoffe ist heftig, die Versandkosten sind es auch. Aber Träume haben eben ihren Preis.
Aus dem einen Meterchen Eisenbahnstoff byGraziela ist nun etwas für die nächste Generation entstanden: Ein Wickelfix to go, eine mittelgroße Decke und ein Schnuffeltuch mit Schnullerband. Und es ist kein Fitzel übriggeblieben!
Sonntag, 20. November 2011
Peace - Hippietasche
Die Auftraggeberin ist 8 Jahre alt und neigt dazu, sich mamas Taschen (aus meiner Werkstatt) auszuborgen. Diesmal sollte es andersum sein, die Tasche ist für das Mädchen, soll aber für ihre Mama noch tragbar sein.
Roter Wollfilz mit bunter Jeans-Peace-Appli:
Beim Öffnen sieht es schon eher nach 8 Lebensjahren aus ;):
Das Innenleben ist wie gewohnt gestaltet: 2 Innentaschen und ein Schlüsselring.
Roter Wollfilz mit bunter Jeans-Peace-Appli:
Beim Öffnen sieht es schon eher nach 8 Lebensjahren aus ;):
Das Innenleben ist wie gewohnt gestaltet: 2 Innentaschen und ein Schlüsselring.
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