Mein erster Versuch in Patchwork, wild drauflos gepatcht und dann einfach Kraut und Rüben in geraden Linien drübergequiltet. Aus 2-Inch-Streifen geschnitten aus Stöffchen meiner Lieblingsfarbe Türkis, ein bisschen "zakka"-Naturleinen und ab die Post. Das macht Spaß!
Was mag sich darunter verbergen? Eine antike Registrierkasse?
Nein, das ist der Winterpelz für meine Ovi!
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Freitag, 3. Januar 2014
Mittwoch, 1. Januar 2014
Neues Jahr, neuer Stil, neuer Portedingertyp.
Völlig unabhängig vom Jahreswechsel gibt es im Hause CLP eigenART derzeit zahlreiche berufliche und private Veränderungen, die für mein Näh-Hobby einige Konsequenzen haben. Äußeres Zeichen: ich nehme in diesem Jahr (und evtl. bis auf Weiteres) keine Auftragsarbeiten an. Heißt aber auch: Die verbliebene Näh-Zeit gehört mir. Und da heute Feiertag ist, gibt es bereits das erste Ergebnis zu sehen.
Darf ich vorstellen: Portemonnaie-Typ "Reini" nach dem Freebook von Mrs. de-elfjes, zugleich mein erster vorzeigbarer Versuch in dem, was ich unter Zakka-Style* verstehe.
Das Innenleben ist besteht aus sagenhaften 12 Kartenfächern, einem riesigen Münzfach und zwei Scheinefächern.
*Zakka-Style ist momentan in vieler Munde. Versucht man, eine Definition zu bekommen, wird es dünn. Zumeist verweisen die Links auf dieses Buch: Rashida Coleman-Hale: Nähen im Zakka-Stil. Die dort gezeigten Kleinigkeiten haben alle gemeinsam, dass bunte Patchstoffe mit naturfarbenem Leinen verarbeitet sind und so aus relativ wenig Stoff nette Alltagshelfer entstanden sind, zum Teil gepatcht, zum Teil nur kombiniert. Die Designerinnen dieser Stücke, auf deren Blogs verwiesen wird, helfen in Definitionsfragen auch nicht gerade weiter. Viele Blogs sind verwaist, Links sind tot...
Zakka oder nicht Zakka: Die Verbindung von naturfarbenem Leinen und bunten Popelines gefällt mir; damit werde ich noch ein bisschen herumexperimentieren. Aber auch der Portemonnaieschnitt wird sicher noch ein paarmal ausgeführt, wenn auch nicht unbedingt immer zakka ;)
Darf ich vorstellen: Portemonnaie-Typ "Reini" nach dem Freebook von Mrs. de-elfjes, zugleich mein erster vorzeigbarer Versuch in dem, was ich unter Zakka-Style* verstehe.
Das Innenleben ist besteht aus sagenhaften 12 Kartenfächern, einem riesigen Münzfach und zwei Scheinefächern.
*Zakka-Style ist momentan in vieler Munde. Versucht man, eine Definition zu bekommen, wird es dünn. Zumeist verweisen die Links auf dieses Buch: Rashida Coleman-Hale: Nähen im Zakka-Stil. Die dort gezeigten Kleinigkeiten haben alle gemeinsam, dass bunte Patchstoffe mit naturfarbenem Leinen verarbeitet sind und so aus relativ wenig Stoff nette Alltagshelfer entstanden sind, zum Teil gepatcht, zum Teil nur kombiniert. Die Designerinnen dieser Stücke, auf deren Blogs verwiesen wird, helfen in Definitionsfragen auch nicht gerade weiter. Viele Blogs sind verwaist, Links sind tot...
Zakka oder nicht Zakka: Die Verbindung von naturfarbenem Leinen und bunten Popelines gefällt mir; damit werde ich noch ein bisschen herumexperimentieren. Aber auch der Portemonnaieschnitt wird sicher noch ein paarmal ausgeführt, wenn auch nicht unbedingt immer zakka ;)
Kategorien:
Frauen,
Portemonnaie,
Zakka
Mittwoch, 11. Juli 2012
England England und die Bärenfellmütze
Ich hab ein Luxusproblem:
Mein Ältester geht wirklich gerne mit mir einkaufen, aber meine Knotenbeutel (rosa mit Pünktchen und grün mit Eulchen) muss ich immer alleine schleppen. "Die sind peinlich, Mama." Ich höre das hoffentlich noch ferne Herannahen der Pubertät...
Die heute fertiggestellte Version nun gefällt uns beiden: Mir, weil Englandfan, und meinemkleinen langen Lulatsch, weil "voll unpeinlich".
Außen hab ich einen ziemlich kräftigen Stoff vom Schweden verarbeitet, innen eine ganz feine knallrote Popeline (Silikon-beschichtet und damit angeblich schmutzabweisend - zu sehen und fühlen ist nichts, mal sehen, ob's klappt). Rundum ist ein Bärenfellmützenträgerband von einer kleinen, feinen Bandweberei (Kafkaribbons) aufgenäht.
Mein Ältester geht wirklich gerne mit mir einkaufen, aber meine Knotenbeutel (rosa mit Pünktchen und grün mit Eulchen) muss ich immer alleine schleppen. "Die sind peinlich, Mama." Ich höre das hoffentlich noch ferne Herannahen der Pubertät...
Die heute fertiggestellte Version nun gefällt uns beiden: Mir, weil Englandfan, und meinem
Außen hab ich einen ziemlich kräftigen Stoff vom Schweden verarbeitet, innen eine ganz feine knallrote Popeline (Silikon-beschichtet und damit angeblich schmutzabweisend - zu sehen und fühlen ist nichts, mal sehen, ob's klappt). Rundum ist ein Bärenfellmützenträgerband von einer kleinen, feinen Bandweberei (Kafkaribbons) aufgenäht.
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