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Sonntag, 28. April 2019

Yoga-Sachen

Ganz bescheiden: Ein kleiner Rucksack für's Ashram. Da ist in den Stunden neben der Yogamatte wenig Platz, deshalb keine Riesentaschen, aber ich muss Wasserflasche, Brillenetui, Malakette, Meditationstuch, Taschentücher und alle Wertsachen mitnehmen und will den Schlüssel und das Portedings griffbereit haben statt in den Tiefen der Tasche. Der Rücken ist gepolstert (Weichei, ich).



Und noch hinterher, auf die Schnelle, therapeutisches Nähen, ganz unfallfrei:

Eine quietschsonnengelbe Yogahose mit Bauchwärmerbündchen und überlangen Beinen, sodass man die Bündchen entweder über die Füße ziehen oder aber an den Waden tragen kann und doch eine lange Hose anhat. Bekommt eine meiner Yogalehrerinnen von mir.


Sonntag, 18. Juni 2017

Geburtstagsshirt und ein neuer Sportbeutel

Wer errät, wie alt das Geburtstagskind wird, darf sich einen Keks nehmen.




Montag, 14. September 2015

Tasche für den kleinen Ackerbauer

Das dritte Schuljahr ist für mein kleines Waldorfspätzchen Ackerbauzeit. Er braucht neben verdreckelbaren Klamotten und Handschuhen und Stiefeln natürlich auch einen zünftigen Brotzeitbeutel, in den auch mal ein Teil der Ernte passt. Und das Werkzeig - Spaten, Hacke und Grubber - müssen natürlich auch transportiert werden. Hier meine Interpretation der Lösung - die langstieligen Geräte hängen in langen Schlaufen.




Sonntag, 16. März 2014

Für das Allernötigste



...brauch ich ein Täschchen. Zu Vielem passen soll es. Aus Leder sein soll es. Aus meinen vorhandenen DIN A4-Lederzuschnitten, um genau zu sein.

Voilà:


hinten rosa

links grün, unten gelb

rechts pink - die Gurtbänder sind zusätzlich vernietet

vorne orange, grüner Klett

innen Ostereier ^^

eingefasst mit schwarzem Köperband (Briefecken geübt), Wechselklappe... (blau fehlt)

Samstag, 15. Februar 2014

Fleißarbeit, acht e-Reader-Hüllen

Alle aus dem bewährten Merino-Wollfilz, bestickt mit einem Bücherstapel oder der subversiven Verheißung "I read banned books".







Donnerstag, 16. Januar 2014

Hochkant und glatt nach hinten

DIN-A4-Ordner taugliche Taschen sind oft unhandliche Riesenschiffe. Diese hier aus feinstem Merino-Wollfilz, ungefärbt, mit roten (Leder-)Details, transportiert den Ordner hochkant.


Für die Fahrradfahrerinnen: Die Tasche lässt sich, quer geschultert und rechts hängend, glatt nach hinten schieben und bleibt da, denn der Gurt ist asymmetrisch angenäht.

Der Querriegel verbirgt das bei meinen Taschen obligatorischen Federstahlband, der die Tasche auch bei nicht rechteckiger Beladung stabil hält.


So hängt sie dann hintenrum (oder Marie-Antoinette zeigt uns die kalte Schulter):

Und so ist sie innen aufgeteilt: Offener Filz (zu schade zum Verstecken), eine unterteilte Einschubtasche unten und eine RV-Tasche für's Handy oben. Und an beiden Seiten Lederschlöppchen mit Schlüsselringen, in die z.B. ein Taschenorganizer eingeklipst werden könnte.


Dienstag, 17. Dezember 2013

Frühlingsgrün und Pünktchen

Und trotzdem die Hände frei auf dem Weihnachtsmarkt.




Dienstag, 3. Dezember 2013

Damit geh' ich in Serie

Die "Tasche für zum Händefreihaben" ist so genial, auf einmal wollen alle eine haben.

Hier ein ganz untypisches Modell für mich, ganz schwarz (innen aber doch ein bisschen rot, ätsch). Damit man den RV dennoch findet, habe ich wenigstens das Reißverschluss-Schlöppchen in Rot markiert.



Eine weitere Cordura-Hüfttasche mit grün-gepunktetem Innenleben ist bereits in der Pipeline.

Dienstag, 19. November 2013

Tasche für zum Händefreihaben

Beim Tanzen. Auf dem Weihnachtsmarkt. Beim Stadtbummel mit zwei Kindern. Oder so.



Schön groß, aber nicht zu groß, mit einem bewusst etwas schwer zugänglichem Reißverschlussfach (=klausicher) und einem gekletteten großen Hauptfach mit flachem Steckfach. Innen rot für bessere Sucherfolge, die Rückseite gepolstert gegen pieksende Schlüssel. Genäht aus beschichtetem Cordura und federleicht.

Stabile Schnalle, untendrunter gepolstert.

Rückseite gepolstert und gesteppt.

RV-Tasche innen rot.

Große Tasche und kleines (rotes) Steckfach, logischerweise mit schwarzer Kante.

Variabler Verschluss, selbst zufallend.

Nochmal in Gänze.




Donnerstag, 5. September 2013

Herbstlaub-Tasche


Klein, nur 15x4x20 cm, daher ziemlich frickelig. Der Außenstoff ist dunkelbrauner Samt, ...


die Klappe* ist angeklettet ...


und mit einem allerliebsten Mini-Schultaschenverschluss gesichert.


Innen ein Raumwunder ;) 
Hier das Innenteil vor dem Zusammennähen: Man erkennt oben (=Körperseite) drei Taschen hintereinander, die hinterste recht tief, die vordere mit RV. Gegenüber eine tiefe Tasche mit KAM-Snap-Verschluss.



*(ich merke mir, für spätere Wechselklappen: 15x 26 fertiges Maß, Klettband ganz eng auf Kante genäht )

Sonntag, 14. Juli 2013

Mädchentäschchen

Klein, höher als breit, sehr rosa.





Nette Kleinigkeiten

Eine Wechselklappe aus Wollwalk für diese Tasche:


Und eine Handyhülle für mein eigenes Handy. Man glaubt es nicht, aber ich hatte bisher gar keine aus eigener Herstellung. 


Montag, 24. Juni 2013

Ein richtig großer Shopper

... fehlte mir noch im Sortiment. Während die allseits beliebte Knotenbag zwar ein Volumenwunder ist, aber doch so klein sein muss, dass sie zusammengefaltet in eine Handtasche passt, um beim Marktbesuch dann Trauben und Erdbeeren unzerquetscht heimzutragen (der runde Boden macht's möglich), fehlte eine eher flache, dennoch leichte offene Umhängetasche.


Diese Neukonstruktion ist so groß, dass die quer getragen werden kann (und voll beladen wohl auch muss), es passt eine DIN A 3 Mappe rein oder zwei Ordner hochkant wie quer, oder auch der gesamte Wochenendeinkauf. Der breite, knotenfreie Träger verteilt die Last schön gleichmäßig. Sie ist flacher als die Knotenbag, aber nicht ganz platt.




Im Prinzip ist die Tasche ebenso wendbar wie die Knotenbag. Dieses erste Exemplar hat aber zwei Extras, die die Wendbarkeit etwas einschränken: Innen eine RV-Tasche und einen Schlüsselring (weil innen absolut alles knallorange ist, ist das nicht wirklich fotografierbar) und eine Schnalle zum Trennen des Trägers - eine Sonderanfertigung, weil die Auftraggeberin üblicherweise ein Baby im Tragetuch hat und das Über-den-Kopf-Wursteln v.a. der beladenen Tasche damit ein wenig akrobatisch wird.

Samstag, 25. Mai 2013

Die neueste Onbag ist immer die Schönste

Nach langer Zeit gab es mal wieder Anlass für eine Onbag. Diese Taschenlösung ist in vieler Hinsicht besonders: Weil sie dazu gedacht ist, auf dem Rücken getragen zu werden, während frau vorne ein Baby im Tragetuch hat, muss sie ganz weich sein und riesig lange, breite Träger haben.


Diese hier ist meiner 42er Marie-Antoinette ganz locker umgebunden - da passt auch noch ein Baby im Tragetuch drunter. Man muss auch nicht unbedingt vorne auf den Bauch (= unter Babys Po) knoten. Wenn die Onbag nicht zu schwer beladen ist, reicht es, die Träger seitlich durch die Schlaufen zu ziehen und hängen zu lassen. Der weiche Cordstoff ist "unflutschig" genug, dass das hält. Alternativ kann man die Träger ungekreuzt nach unten führen, durch die Schlaufen ziehen und dann knoten. Bei der armlosen, wackeligen und druckempfindlichen Styropor-Puppe trau ich mch immer nicht, ein Tragetuch mit Tragedummy fest aufzubinden und dann die Onbag darüber. Ich hab's aber an mir selber getestet mit meinem inzwischen 5-Jährigen in Ermangelung eines kleinen Traglings. Passt. Auch dann noch.

Seitlich eine RV-Tasche (vollständig gefüttert) für Handy oder Taschentücher oder so.

Mit Appli und Paspel, wie sich das gehört.

Die Schaufen können am Rückenteil ange-snapt werden, wenn frau die Tasche doch als Schultertasche tragen will.
Hier kann man ahnen, WIE riesig so eine Onbag ist. (Um genau zu sein: Diese ist 34x32x18 cm groß.) Wenn frau sie ohne Baby im Tuch auf der Schulter trägt, ist zu bedenken: Die Onbag ist aufgrund des eigentlichen Verwendungszwecks ganz weich, das heißt, unverstärkt. (Na gut, ich polstere Rücken und Klappe, aber Seiten, Boden und Vorderseite sind "blanko", und eine "Verstärkung" ist das 630er Volumenvlies auch nicht gerade.) Diese Tasche darf also nicht allzu schwer beladen werden! WickelFIX, Jacke, Tupperdose mit geschnippeltem Obst, Trinkflasche und die üblichen Utensilien, die Frau üblicherweise so rumschleppt: ja. Die Ausbeute des ausgiebigen Bibliotheksbesuchs: nein.

Hier sieht man vor lauter Sternen den Wald nicht mehr - Innenleben: Eine große Reißverschlusstasche, ein Schlüsselrung (seitlich, rechts) und ein Band zur Stablisierung im vollbeladenen Zustand.

Schlüsselringherz und Stabilisierungsband (es ist grün, nicht gelb! - bei diesem Schietwetter gibt es nie das richtige Licht!), auch ange-snapt - hier besser erkennbar.

Schon gezeigt: Hierzu gehören Pyramidentäschli und Minibörse.


Fast vergessen: Hier kann eine Trinkflasche verstaut werden.