Freitag, 24. Februar 2017

Kann man genug Kleider dieses Schnittes haben?

Das jedenfalls ist Nr. 4, Nr. 5 liegt schon zugeschnitten bereit.


Die Farbe ist eigentlich grenzwertig für mich - Erdfarben wie das Müsterchen und das Kapuzenfutter sind nicht so meins. Aber der Grundton ist petrol, mein absoluter Favorit. Wir werden sehen...

Ich soll übrigens drauf hinweisen, dass diese Kleider gerade eine Handbreit oberhalb des Knies enden. So an der Puppe könnten sie auch länger sein.

Hier nochmal das Musterdetail (Schmetterlinge? Andersrum wären es kleine Schnurrbärtchen gewesen *fg*)


Montag, 20. Februar 2017

Nummer Drei aus dem Kleiderbaukasten

Schnitt wie vor, wieder mit Klapuze und aus Swafing-Jersey wie das blaue Sternenkleid. Hier Aubergine mit Pink, 5 cm länger. Perfekt.


Dienstag, 14. Februar 2017

Gleich noch eins aus dem Baukasten

... wie vor, diesmal aus Interlockjersey mit Druck, mit (unifarbener) Passe und mit ohne Klapuze :D


Sonntag, 5. Februar 2017

Kleiderbaukasten-Kleid

Ein zweiter Versuch eines Kleiderbaukastenkleids nach rosa p. (eine Größe kleiner und ohne Nahtzugabe entspricht jetzt der richtigen Größe - brav gearbeitet gemäß Maßtabelle hatte ich mit dem ersten Versuch im Dezember zunächst einen Sack produziert, was die Größe des Kleides zu meinen Körperformen anging). Jetzt isses super.





Das ist, aus Swafing-Sternenjersey genäht, das klassische Oberteil mit Ausschnitt 1 und Kapuze, den weiten Ärmeln in 3/4-Version und dem geraden Rock. Ich habe die breite Passe gewählt und vom Oberteil getrennt, aber mit dem Rockteil verbunden geschnitten. In die so entstandene hohe Taillennaht habe ich eine Paspel aus dem Kapuzenfutterjersey gesetzt: einfach einen sauber geschnittenen Streifen Jersey mitfassen und dann tropisch bügeln, ein bisschen ziehen: rollt sich von selber ein.

Das Kleid sitzt jetzt einwandfrei. Auf Abnäher hinten und am Busen kann tatsächlich verzichtet werden. Arbeitszeit samt Schnittabpasen unter 2 Stunden. Das war sicher nicht das letzte Kleid nach diesem Prinzip!

Samstag, 31. Dezember 2016

Kleiderbaukasten

Man sollte doch wirklich meinen, irgendwann sind es genug Kleider und Kleiderschnitte. Naja, ähm, also, wenn dem so ist, ist bei mir dieser Punkt noch nicht erreicht...



Öffnet man meinen Kleiderschrank, sind die Farben Smaragdgrün - Petrol - Dunkeltürkis auf der einen Seite und Bordeauxrot - Aubergine auf der anderen Seite (also grün und rot mit kaltem Unterton für Winter-Typen ;)) ziemlich überrepräsentiert. Warum nicht mal kombinieren?

Hier und heute geschehen mit dem Modell "Lena" aus dem Kleiderbaukasten von rosa p. ohne jede Schnittänderung und aus einem an der Oberfläche angerauhten Punta di Roma mit feinem Muster in Smaragd-Petroltönen und einem hauchdünnen Viscosejersey in Bordeaux. Es ist gerade knielang und hat 3/4-Ärmel.

Ich habe mich genau vermessen und leicht angefressen Größe XL gewählt. So die Maßtabelle. Nun ist das fertige Kleid viel zu weit. Ich weiß grad nicht, ob ich lachen oder weinen soll. Das muss ich nochmal nacharbeiten.

Auch nicht so ganz begeistert bin ich von den überschnittenen Schultern (macht ohne Brustabnäher ein ziemliches Gebeutel) und der seltsam tief sitzenden Passe. Die sich formal gerade in den Kleiderschnitt einfügt und keinerlei formende Funktion hat, man könnte das Ganze auch in einem Stück zuschneiden ohne Formverlust. Hm.



Update 5.3.2017:

Nun hab ich an den Kleindchen rumverbessert und geschnippelt, aber so richtig das Wahre wurde es nicht - das weite Oberteil ist nicht so meins, da sind die Modelle obendrüber überzeugender. Letztlich habe ich das Oberteil deutlich enger negnähtm eine Paspel eingesetzt und einen Hoodie draus gemacht:


Und bleibe fortan beim anderen Kleiderbaukastenschnitt.